Das Gesetzen und Verordnung eher ein parteipolitischer Aufgedrückt wird, als das diese durchdacht werden ist zwar gängig, aber besser wirds dadurch nicht. Leider wird dabei all zu oft etwas zu früh mit dem Denken aufgehört, bevorzugt dobald die eigen Sicht abgehandelt ist. Natürlich ist es nicht leicht sich alle möglichen Konsequenzen vorzustellen, aber ein Versuch sich in die Situation betroffener hineinzuversetzen wäre doch manches Mal angebracht. Einen interessanten Beitrag liefert Telepolis mit einem Beitrag zur doppelten Staatsbürgerschaft. Nebenbei wird auch hervorgehoben, wie heute konservative Werte mit nationalistisch angehauchtem Populismus verdrängt werden. Statt sich neue breite Wählerschichten zu erschließen wird die Keule geschwungen. Freunde gewinnt man anders.
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Tags: populismus
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